Urlaub auf Milos – Kykladeninsel mit Charme und Erlebnis-Charakter

Allgemeines zu Milos

Milos ist eine von über 30 kykladischen Inseln in der Ägäis und bekannt für ihre weißen Häuser und das kristallklare Wasser, die typisch für diese Inselgruppe sind. Milos ist vielleicht nicht so berühmt wie seine prominenten Nachbarn Santorini und Mykonos, aber diese kleine Insel hat ihren ganz eigenen Charme und ist definitiv eine Reise wert. Auf Milos erwarten dich weiße Sandstrände, versteckte Buchten mit kristallklarem Wasser, malerische Dörfer und die herzliche Gastfreundschaft Griechenlands. Auch wenn Milos kein Geheimtipp mehr ist und auf Tourismus ausgelegt wurde, gibt es dennoch bedeutende Unterschiede im Vergleich zu den bekannteren Inseln. Hier kannst du eine authentischere und ruhigere Erfahrung genießen, fernab von den Massen, die oft die bekannteren kykladischen Inseln besuchen.

Inhaltsverzeichnis für deinen Urlaub auf Milos

  1. Infos zu deinem Besuch auf Milos
  2. Top-Tipps
  3. Die Sehenswürdigkeiten
  4. Die schönsten Strände
  5. Transport auf Milos
  6. Anreise nach Milos
  7. Wo übernachten auf Milos?
  8. Unterkünfte auf Milos
  9. Häufige Fragen

Infos für Besucher auf Milos

Bis auf sehr wenige Ausnahmen sind alle Häuser auf Milos weiß, weshalb die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass du in einem typischen kykladischen Haus unterkommst. Die Insel ist sehr überschaubar, sodass du nie länger als 30 Minuten mit dem Roller zu einem Ziel brauchst, weshalb der genaue Wohnort nicht so entscheidend ist wie an anderen Orten. Obwohl die Insel deutlich weniger touristisch ist als Mykonos und Santorini, gibt es auch hier viele Touristen. Dennoch findet man oft ganze Strandabschnitte für sich allein, da es einfach sehr viele Strände gibt.

Notiz:
Wir haben Milos im Juni besucht, in den Monaten Juli und August wird das Besucheraufkommen jedoch noch deutlich höher. Neben den Preisen steigen auch die Temperaturen weiter an, weswegen wir die Monate Mai/Juni sowie September bis Oktober für einen Besuch empfehlen. In diesen Zeiträumen kannst du milderes Wetter genießen und die Insel mit weniger Menschenmassen erleben, was besonders für die Erkundung der zahlreichen Strände und malerischen Dörfer vorteilhaft ist.

Top-Tipps für deinen Besuch auf Milos

  • Sonnenuntergang in Klima und/oder Plaka anschauen
  • Fahrbaren Untersatz direkt in Adamas leihen (sofern ihr dort nicht unterkommt)
  • Tagesausflug nach Kimolos einplanen
  • Sonnencreme aus Deutschland mitbringen, da sehr sehr teuer auf Milos
  • Die Monate Juli und August meiden (Hitze, viele Touristen, teurer)

Die Sehenswürdigkeiten von Milos

Milos hat eine Fülle an Sehenswürdigkeiten zu bieten und das auf einer super überschaubaren Fläche.

Die Strände von Milos

Weiter unten gehen wir näher auf die Strände ein, aber das war schon unser Highlight. Das kristallklare Wasser macht einfach Lust auf Baden. Dazu kommen die unterschiedlichsten Strände – vom klassischen Sandstrand über Strände mit abenteuerlichem Abstieg bis hin zu Stränden zwischen Felsen, hier ist für jeden Strandliebhaber etwas dabei. Milos bietet eine beeindruckende Vielfalt an Küstenlandschaften, die es zu erkunden gilt, ob du nun an entspannten Tagen am Strand oder an abenteuerlichen Wanderungen zu versteckten Buchten interessiert bist​

Die Kulinarik der Insel

Wer griechisches Essen bzw. Seafood mag, kommt auf Milos voll auf seine Kosten. Ob in der Medusa-Taverne in Mandrakia oder in den Restaurants an der Beachfront in Pollonia – wir haben wirklich durchgängig gut gegessen. Hier stimmte auch die Qualität mit den Preisen überein. Mittags gab es dann häufig ein Souvlaki-Pita oder einen selbst zubereiteten griechischen Salat mit frischen Zutaten. Besonders hervorzuheben sind die fangfrischen Meeresfrüchte und die traditionellen griechischen Gerichte, die in einer authentischen und gemütlichen Atmosphäre serviert werden.

Plakas

Die Hauptstadt der Insel, Plaka, erinnert vom Erscheinungsbild her sehr an die Bilder aus Santorini. Die charmante Hauptstadt lädt zum abendlichen Schlendern und Einkehren ein. Hier gibt es einige Bars und Restaurants, die zu einem entspannten Abend einladen. Freunde der Romantik können von der Kapelle auf dem Berg den Sonnenuntergang genießen und dabei die atemberaubende Aussicht auf das Meer bewundern. Plaka mit seinen engen Gassen, weißen Häusern und bunten Türen ist ein perfekter Ort, um die authentische kykladische Atmosphäre zu erleben und einen unvergesslichen Abend zu verbringen.

Tagesausflug nach Kimolos

Nur 30 Minuten von Milos entfernt liegt die deutlich weniger besiedelte Insel Kimolos. Hier gibt es ebenfalls spannende Dinge zu entdecken, wie die mittelalterliche Burg, die kleine Kathedrale, wunderschöne Strände und eine faszinierende Felsformation in Pilzform. Auf Kimolos ticken die Uhren noch etwas langsamer als auf Milos, und auch der Esel wird hier noch teilweise als Transportmittel genutzt. Diese ruhige Nachbarinsel bietet eine perfekte Ergänzung zu einem Aufenthalt auf Milos und ermöglicht es, noch tiefer in die authentische Atmosphäre der Kykladen einzutauchen.

Klima

Klima ist ein kleines Fischerdorf, das für seine traditionellen, farbenfrohen Bootshäuser, bekannt als „Syrmata,“ berühmt ist. Diese Häuser, die direkt am Wasser gebaut sind, haben im Erdgeschoss Bootsgaragen, während die oberen Stockwerke als Wohnraum dienen. Die farbigen Türen und Balkone der Syrmata verleihen dem Dorf ein malerisches und fotogenes Aussehen. Hier kann man ebenfalls einen wunderschönen Sonnenuntergang genießen und sich in einer der Tavernen an frischem Seafood und Wein erfreuen. Klima bietet eine einzigartige Kombination aus traditioneller Architektur und maritimer Atmosphäre, die jeden Besucher verzaubert.

Syrmata in Klima

Die Taverne Medusa

Die Taverne befindet sich in Mandrakia, an einem malerischen Ort direkt am Meer inmitten der Felsen. Die Lage ist einfach traumhaft, mit einer wunderbaren Aussicht auf das tiefblaue Wasser. Besonders bekannt ist die Taverne für ihre köstlichen Meeresfrüchtegerichte. Aufgrund ihrer Beliebtheit kann es zu längeren Wartezeiten kommen, besonders zu bestimmten Uhrzeiten oder in der Hochsaison. Es wird empfohlen, das Restaurant während der Tageslichtstunden zu besuchen, um die atemberaubende Aussicht optimal zu genießen.

Kleftiko

Wir packen Kleftiko an 6. Stelle, da wir uns dieses Highlight haben „entgehen“ lassen. Kleftiko ist wahrscheinlich DAS Highlight Milos und ist ein Komplex aus weißen Felsen und Höhlen, die sich majestätisch aus dem türkisblauen Wasser erheben. Solltet ihr Interesse an einer der Touren haben, empfiehlt es sich ggf. diese vorab zu buchen, um mit einem guten Betreiber zu fahren und ggf. das Risiko zu haben, dass die Tour bereits ausgebucht ist. Die Preise haben wir verglichen und sind fast identisch zu denen vor Ort.

Es gibt vier Möglichkeiten, Kleftiko zu erleben:
1) Segeltour nach Kleftiko* mit einer Gruppe von bis zu 20 Personen an einem Tagesausflug inkl. Mittagessen und Schnorcheln
2) Geführte Bootstour
3) Anmietung eines eigenen Bootes.
4) Wanderung gen Kleftiko.

Kleftiko
Stockbild von Kleftiko

Die schönsten Strände von Milos

Milos bietet eine Fülle toller Strände, da sollte für jeden etwas dabei sein! Wir haben euch hier mal einige der Strände aufgeführt. Auch lässt sich sagen, dass die „Hausstrände“ der Orte Adamas (Richtung Osten) und Polonnia echt in Ordnung sind und ebenfalls glasklares Wasser zu bieten haben – ideal für einen morgendlichen Dip ins Meer.

Achivadolimni Beach

Der Achivadolimni Beach ist ein verhältnismäßig langer Sandstrand mit einigen natürlichen Schattenplätzchen unter Sträuchern. Der Sand ist hier weniger weich als an anderen Orten, das Wasser allerdings glasklar wie überall auf der Insel. Wir haben hier ein kurzes Picknick im Schatten gemacht, sind dann aber direkt weiter zum nächsten Strand.

Achivadolimni Beach

Provatas Beach

Vom Sand her ähnlich wie Achivadolimni Beach gibt es hier auf der linken Seite Sonnenschirme und Liegen zu mieten (schätzungsweise nur während der Hauptsaison, da diese nicht geöffnet waren als wir dort waren). Hier befindet sich ein Hotel unmittelbar am Strand, weswegen ich davon ausgehe, dass dieser Strand in der Hauptsaison deutlich voller wird. Ebenso gab es hier eine Badeaufsicht.

Firiplaka Beach

Dieser Strand hat es uns sehr angetan. Weißer Sandstrand, türkisfarbenes Wasser und hinter dem Strand ragten die in verschiedensten Farben schimmernden Felsen empor. Einziges Manko hier war, dass es so gut wie keinen natürlichen Schatten gab tagsüber. Wer möchte kann hier eine Kajak-Tour machen oder sich an anderen Wassersportaktivitäten erfreuen. Im Wasser vor dem Strand ragt ein weiterer Felsen empor, der von hinten an einen Weiblichen Unterbau samt Po und Beinen erinnert. Wer möchte kann durch den Schritt hindurch spazieren oder schnorcheln.

Tsigrado Beach

Der Tsigrado Beach hat uns ebenfalls besonders gut gefallen. Von oben hat man einen traumhaften Blick auf die kleine Bucht samt dem türkisfarbenen Wasser, was sich von dem Dunkelblau in Strandnähe abhebt. Der Tsigrado Beach ist allerdings verhältnismäßig schwer zu erreichen und sollte bestenfalls mit festem Schuhwerk betreten werden. Zunächst müssen wir durch ein kleines Loch krabbeln ehe wir eine Holzleiter 5-6m hinab zum Strand klettern. Der Abstieg lohnt sich aber! Unten erwartet uns eine kleine Bucht mit einer Höhle umringt von einer Felswand.

Papafragas Beach

Papafragas ist ebenfalls ein sehr besonderer Strand, denn er liegt in einer sehr kleinen Bucht, umgeben von Felsen die wie eine „Schwimmbahn“ formen durch die man hinausschwimmen kann. Das Wasser ist ebenfalls super klar und um den Strand herum gibt es tolle Felsformationen und die Papafragas-Caves, die man sich ebenfalls anschauen sollte. Der einzige Nachteil an dem Strand ist, dass es relativ wenig Liegefläche auf dem Sand gibt, weswegen dieser in der Hochsaison sehr schnell überfüllt sein wird. Man kann aber auch genauso gut auf den flachen Felsen liegen.

Agia Kyriaki

Der Agia Kyriaki zählt ebenfalls zu den beliebten Stränden der Insel. Agia Kyriaki ist ein ziemlich großer und breiter Sandstrand. Schattenplätze sind vorhanden. Besonders schön ist hier die Wasserfarbe zwischen Wasser und Strand, da sich hier eine Schicht weiser Steinchen gebildet hat, was dem Wasser eine wunderschöne Farbe verleiht. Hier gibt es einige Boots-Verleiher und eine Taverne, in der man etwas essen und trinken kann.

Transport auf Milos

Auf Milos gibt es im Endeffekt 3 Möglichkeiten sich fortzubewegen. Per Bus, per gemietetem Fahrzeug oder per Fahrrad. Da wir keinen Motorradführerschein haben und ungerne Buggy, ATV oder Auto fahren wollten, haben wir uns einen 50ccm-Roller gemietet, was nachträglich eine super Entscheidung war. Da der östliche und westliche Teil der Insel nicht befahrbar ist, halten sich die Entfernungen generell in Grenzen.

Bus:
Es gibt tatsächlich Busse auf der Insel, die alle wichtigen Orte inklusive der Strände anfahren, allerdings fährt der Bus nicht sehr häufig, weshalb man relativ unflexibel ist. Dazu kommt, dass jede Busfahrt 2 € pro Person kostet, egal ob man nur einen Strand weiter möchte oder den ganzen Weg mit der selben Linie fährt. Wer umsteigen muss, um an sein Ziel zu gelangen zahlt erneut 2 € für die Weiterfahrt. Auf der folgenden Website könnt ihr euch selbst ein Bild von den Abfahrtszeiten machen.

Fahrzeug mieten:
Hier habt ihr die Qual der Wahl. Ihr könnt zwischen Rollern, Motorrädern (ca. 20-30 € pro Tag), Autos (ca. 30-80 € pro Tag), ATVs (ca. 50 € pro Tag) und Buggies wählen. Da keiner von uns einen Motorrad-Führerschein besitzt und wir die Insel per Roller erkunden wollten, war uns klar, dass wir einen 50ccm finden mussten. Sehr ernüchternd war dann, dass kein Verleih in Pollonia solche Roller vermietet. Also mussten wir nach Triovasalos fahren nachdem wir vorher mit einem Verleiher hier in Kontakt standen. Dort angekommen erklärte man uns (obwohl wir vorher gefragt haben), es sei unmöglich zu zweit auf einem 50ccm-Roller zu fahren. Wir schauten ungläubig drein, da wir dies schon dutzende Male zuvor gemacht hatten an unterschiedlichsten Orten. Nach einigen Diskussionsrunden bekamen wir dann unseren Roller und zahlten 18 € für 24h – ein super Kurs wie wir finden. An manchen Passagen gab der Roller zwar alles, es war aber wirklich nie wirklich problematisch.

Motorrad-Verleih

Anreise nach Milos

Die Anreise auf die Kykladeninsel Milos gestaltet sich relativ easy. Im Prinzip hast du 2 Möglichkeiten, um auf die Insel zu gelangen – Fähre oder per Flug. Da die Anreise wirklich super easy ist und mit unserer Beschreibung noch einfacher sein wird, hoffen wir, dass du der Umwelt zuliebe nicht in den Flieger steigst.

Anreise per Fähre:
Du kannst super einfach mit der Fähre vom Hafen von Piräus nach Milos reisen. Die Überfahrt dauert je nach Tageszeit +/- 3 Stunden. Die See ist in der Regel relativ ruhig, sodass man sich eigentlich keine Gedanken machen muss seekrank zu werden. Von Athen zum Hafen von Piräus sind es knappe 20 Minuten mit dem Zug oder Uber. Ich empfehle etwas Zeit am Hafen einzuplanen, da dieser relativ groß ist und es zig verschiedene Gates gibt, zu denen ihr mitunter 10-15 Fußmarsch einplanen solltet. Die Fährtickets kosten je Weg zwischen 40 € und 80 €, je nachdem ob ihr mit dem Speedboot oder der etwas langsameren Fähre übersetzt (die fährt leider häufig zu sehr unchristlichen Uhrzeiten)

Beladen der Seajet Fähre am Hafen von Piräus

Anreise per Flug:
Milos besitzt einen Flughafen und es gibt mehrmals täglich Flüge von Athen aus zu der Insel. Die Flugzeit beträgt ungefähr eine 3/4 Stunde. Die Insel wird mit kleinen Propeller-Maschinen angesteuert.

In welchen Orten übernachten auf Milos?

Das hängt natürlich auch stark von den persönlichen Präferenzen ab. Wir versuchen euch hier mal eine kleine Einschätzug unsererseits zu geben. Die meisten Unterkünfte befinden sich in Adamas, Pollonia, Mandrakia, Plakas (Milos) und Pachaina.

Adamas:
Adamas ist der Ankunftsort sämtlicher Tourist:innen, die mit der Fähre nach Milos kommen. Dementsprechend geht es hier auch etwas geschäftiger zu als in den anderen Orten. Adamas ist wahrscheinlich neben Plakas auch der Ort mit den meisten Unterkünften und Restaurants. Wir suchten einen etwas ruhigeren Ort.

Pollonia:
Unsere Wahl viel auf Pollonia, da es ein sehr kleines Fischerörtchen ist, in dem man alles bekommt was man benötigt. Das kleine Örtchen hat einige sehr leckere Restaurants an der Beachfront (man kann am Strand sitzen), einen Supermarkt, zwei Fastfood-Läden und einige Tourishops. Alles aber sehr überschaubar und angenehm. Der Strand ist fußläufig erreichbar und völlig in Ordnung für einen morgendlichen Dip. Ebenso kann man von hier aus super bequem einen Ausflug auf die Nachbarinsel Kimolos unternehmen.

Strand in Pollonia

Mandrakia:
Das kleine Örtchen liegt wunderschön auf Felsen direkt am Meer. Der kleine Hafen mit seinen bunten Garagen ist ebenfalls ein Hingucker, genauso wie die inselweit bekannte Taverne „Medusa“, die sich hier in traumhafter Lage befindet. Neben Unterkünften und der Taverne haben wir hier allerdings nicht viel gesehen, um Einkäufe etc. zu erledigen.

Plakas (Milos)
Ich war noch nie in Santorini aber ich stelle mir Plakas als eine Art „Light-Version“ der griechischen Hauptattraktion vor. Häuschen im kykladischen Baustil mit blau colorierten Fensterläden und engen Gässchen die sich wie ein Labyrinth durch den Ort schlängeln. Man merkt schnell, dass dies eine der Hauptattraktionen von Milos ist. Es gibt unzählige Restaurants und Touri-Läden zum Stöbern. Da der Ort verhältnismäßig von den nächsten Stränden entfernt ist und uns doch nochmal deutlich touristischer als die anderen Orte erschien, haben wir hier nicht übernachtet.

Pachaina:
Pachaina hat den großen Vorteil, dass es in unmittelbarer Nähe zu dem Pachaina Strand und dem schönen Papafragas liegt. Der Ort selbst besteht so weit wir das beurteilen können ausschließlich aus Unterkünften, es gibt also wenig um Dinge des täglichen Bedarfs einzukaufen.

Unterkünfte auf Milos

Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, gibt es zahlreiche unterschiedliche Unterkünfte auf Milos. Im Endeffekt müsst ihr euch im Klaren darüber sein, was für euch im Fokus stehen sollte. Bei uns war es eine bezahlbare Unterkunft in unmittelbarer Strandnähe zu haben, wenig Trubel aber dennoch Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants im Umkreis. Daher fiel bei uns die Wahl auf Pollonia. Wir haben in den Kalimera Studios übernachtet, was eine der preiswertesten Unterkünfte in Strandnähe war. Wir waren sehr zufrieden.

Häufige Fragen zu deinem Besuch auf Milos

Wer es drauf anlegt, kann theoretisch alle Highlights der Insel binnen 2 Tagen abklappern inklusive Kleftiko. Aber geht es gerade auf einer solchen Insel nicht auch um Entspannung? Wir empfehlen euch ein Minimum von 5 Tagen für Milos, um den Insel-Vibe aufzusaugen, etwas zu entspannen und vielleicht noch einen Tagesausflug zur Nachbarinsel Kimolos einzuplanen.

Die Anreise nach Milos erfolgt von Athen aus, entweder mit der Fähre (2-3 Stunden) oder per Flugzeug (45 Min)

Die Öffnungszeiten variieren etwas je nach Jahreszeit. Im Winter öffnet die Felsenstadt von 6:00 bis 16:30 Uhr.

Das hängt natürlich davon ab, was ihr euch wünscht. Wir empfanden Pollonia als sehr gute Wahl, ein etwas ruhiger Ort mit zahlreichen Restaurants und einem Supermarkt, sowie einem schönen Strand direkt vor der Tür mir glasklarem Wasser. Ebenso eignet sich Pollonia perfekt für einen Ausflug auf die Nachbarinsel Kimolos.

Die Fähre nach Kimolos fährt einige Male täglich hin und zurück. Die Überfahrt dauert eine knappe halbe Stunde und kostet ca. 2,50 € pro Person und Weg.

Die Fähre mit der ihr von Piräus nach Milos kommt, fährt generell auch weiter nach Santorini. Demnach könnt ihr von Milos direkt weiter fahren, die Fahrt dauert knappe 2 Stunden und kostet +/- 90 €.

Da die Einheimischen selbst im August ihren Urlaub verbringen, wird die Insel in diesem Monat besonders voll. Dazu ist es extrem heiß und die Preise steigen. Der Juli ist ähnlich aber etwas weniger überlaufen. Besonders empfehlen sich daher die Monate Mai und Juni sowie September und Oktober, da man baden kann aber die Insel gleichzeitig nicht überlaufen ist.

Das hängt natürlich davon ab, was du machen möchtest. Generell lässt es sich über den Tag relativ günstig leben. Hauptgerichte in Restaurants kosten zwischen 13-20 €, Fast-Food wie Gyros Pita kosten 4,40 €, im Supermarkt ist es natürlich sehr günstig.

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