Vietnam Backpacking: Route, Highlights & Reisetipps (aktuell)

Vietnam Backpacking: Route, Highlights & Reisetipps (aktuell)

Rikschas warten in Vietnams Altstadt auf Fahrgäste

Vietnam hat mich seit Kindertagen fasziniert: Geschichte, Street-Food, Landschaften wie die Halong-Bucht und die Herzlichkeit der Menschen. Inzwischen war ich mehrfach dort – hier ist mein kompaktes Hub mit Route, Highlights, Budget, Visum & praktischen Tipps, plus Links zu meinen Detailguides.

Reisetipps kompakt

  • Start/Ende: Häufig Hanoi → Ho-Chi-Minh-City (oder umgekehrt), je nach Saison für besseres Wetter drehen.
  • Tempo: Versuch nicht „alles“ – 2–3 Wochen reichen für Nord oder Süd + 1–2 Stopps dazwischen.
  • Mobility: Bus & Zug funktionieren gut; im Norden ist ein Scooter für kurze Strecken Gold wert.
  • Geld: Bargeld dominiert außerhalb der Städte; ATM-Gebühren einplanen.
  • SIM & Maps: eSIM/Prepaid am Airport; Offline-Maps vorladen.
  • Essen: Street-Food ist top – Achtung bei Unverträglichkeiten, oft sehr fleisch-/fischlastig.
Meine Erfahrung:

Wenn ich wieder nach Vietnam reise, würde ich den Norden mit dem Motorrad/Scooter intensiver erkunden. Öffentliche Busse decken v. a. die Klassiker ab – abseits davon ist es schwerer (Sprachbarriere). Den Ha-Giang-Loop habe ich auf eigene Faust gemacht und sehr gefeiert.

Route 2–3 Wochen (mit Beispielen)

2 Wochen (Norden + Zentral): Hanoi (2) → Ninh Binh (2) → Hue (1) → Hoi An (3–4) → Flug/Train nach HCMC (1–2) → Mekong-Delta (2) → HCMC (1).

3 Wochen (Nord-Fokus): Hanoi (2) → Ninh Binh (2) → Ha-Giang-Loop (3) → Sapa/Alternativen (2) → zurück Hanoi (1) → Hue (1) → Hoi An (3) → Flug nach HCMC (2) → Halong/Alternativen je nach Saison.

Tausche Bausteine je nach Jahreszeit (siehe unten) – im Sommer eher Zentral/Süd, im Frühling/Herbst mehr Nord.

Beste Reisezeit für Nord, Zentral & Süd

Nordvietnam (Hanoi, Ha-Giang, Ninh Binh): ideal März–April & Sept–Nov (milder, klare Sicht). Winter kann kühl werden.

Zentralvietnam (Hue, Hoi An): gut Feb–Aug; ab Spätsommer häufiger Stürme/Typhoons.

Südvietnam (HCMC, Mekong, Mui Ne): warm ganzjährig; trocken grob Dez–Mai, Regenzeit Juni–Nov.

Visum & E-Visum

Viele Reisende nutzen inzwischen das E-Visum (online beantragen, Ausdruck bei Einreise mitführen). Prüfe vorab die offiziellen Hinweise und aktuelle Bedingungen; Alternativ ist der Weg über die Botschaft möglich (Bearbeitungszeit einplanen).

Transport in Vietnam

Bus: Weit verbreitet, Nachtbusse sparen Zeit & Unterkunft; Komfort ok, Fahrer oft im Stress.

Zug: Entspannter als Bus, aber teurer; gute Wahl für lange Distanzen auf der Nord-Süd-Achse.

Roller/Scooter: Für lokale Strecken & im Norden ideal – Helm & Vorsicht, Verkehr ist fordernd.

Top-6 Highlights deiner Reise

Unsere Favoriten aus zwei Vietnam-Reisen – mit Links zu den Detailguides:

  • Ha-Giang-Loop – dramatische Schluchten, Reisterrassen, Dörfer.
  • Hoi An – Laternen, Altstadt & Strand.
  • Ninh Binh – „Trockene Halong-Bucht“, Boot & Pagoden.
  • Hanoi – Altstadt, Hoan-Kiem-See, Kolonialarchitektur.
  • Mui Ne – farbige Sanddünen & Fischerdörfer.
  • Mekong-Delta – ruhige Inseln, Obstgärten, Flussleben.

Was du vor der Reise wissen solltest

  • Englischkenntnisse variieren stark; einfache Phrasen & Übersetzungs-Apps helfen.
  • Polizeikontrollen im Verkehr kommen vor – ruhig & freundlich bleiben.
  • Packe für verschiedene Klimazonen (Nord vs. Süd).
  • Prüfe Visum/E-Visum rechtzeitig vor Abreise.

Weiterlesen: Meine Vietnam-Guides

FAQ zu Vietnam

Für Nordoder Süd mit Zwischenstopps reichen 2–3 Wochen. Für eine komplette Nord-Süd-Tour plane 3–6 Wochen.

Als Budget-Backpacker kalkuliere grob 30–40 € pro Tag (Unterkunft, Essen, Transport). Städte/Spitzenzeiten können teurer sein.

Ja, die Kriminalität ist vergleichsweise niedrig. In touristischen Zonen auf Taschendiebstahl achten und im Verkehr defensiv fahren.

In Großstädten häufiger

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Hi, ich bin Julian – immer auf der Suche nach echten Begegnungen, neuen Perspektiven und Abenteuern abseits der Komfortzone. Ich reise abenteuerlich, spartanisch, möglichst nachhaltig und mit einem reflektierten Blick auf die Welt. Für mich entstehen die größten Erlebnisse, wenn man Dinge selbst in die Hand nimmt und versucht, wie ein Local zu leben. Den Charakter eines Landes entdeckt man nicht im Hotelbuffet, sondern auf der Straße – zwischen Garküchen, Märkten und spontanen Gesprächen. Read More

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